…denn Qualität                      hat eine Adresse!
    Teeinsel Sylt   
seit 1997
© Speyerer Tee Contor

Lapacho

Lapacho-Tee       besteht       aus       der       inneren       Rinde       des Lapachobaumes (Tabebuia avellaneda) aus weiten Teilen Süd-     und     Mittelamerikas,     die     ein     bis     zweimal     im     Jahr abgeschält     und     geraspelt     wird,     wobei     der     Baum     nicht geschädigt     wird.     Lapacho     Tee     wurde     in     vielen     Kulturen jahrhundertelang als Heiltee geschätzt und getrunken. Man nannte den Tee den wahren Schatz der Inkas.

Heilkräfte

- Verbesserung der Sauerstoffversorgung - Ausspülen „freier Radikale“ (Schwermetalle, Gifte, Schlacken) -   normalisiert   und   kräftigt   die   Funktionen   der   inneren   Organe        (Leber, Niere, Milz und Verdauung) - tötet verschiedene Darmpilzarten ab - Stärkung des gesamten Immunsystems - Verbesserung der Durchblutung - positive Wirkung bei Diabetes - heilt Hautausschläge und Entzündungen aller Art -   beruhigender   Einfluß   auf   das   Nervensystem   und   Förderung des gesunden Schlafes, usw. Amerikanische    Fachleute    für    Naturheilkunde    fanden    heraus, daß     Lapacho     zweifelsfrei     einen     hochwirksamen     Wirkstoff gegen   Krebserkrankungen   enthält   (Alkaloiden   und   Lapachol, dem eine Anti-Tumor-Wirkung zugeschrieben wird).

Inhaltsstoffe des Lapachos

Lapacho       enthält       eine       Reihe       von       Substanzen,       die Krankheitserreger   und   Parasiten   abtöten   und   Krebs   zu   heilen vermögen.    Außerdem    sind    sehr    viel    Eisen    und    Calcium enthalten    sowie    vergleichsweise    mittlere    Mengen    an    Selen. Gehalt   an   Vitamin A,   B   und   C,   Zink,   Magnesium   und   Strontium sind ebenfalls feststellbar. Gegenanzeigen Bisher   sind   keine   konkreten   Gegenwirkungen   aufgetreten.   Man sollte   jedoch   anfänglich   nur   1-2   Tassen   mild   zubereitet   trinken. Bei   sensiblen   Organismen   könnte   es   zu   leichten   Reizungen des   Magens,   des   Mund   und   Rachenraumes   kommen,   wenn   der Tee   sehr   heiß   oder   zu   stark   getrunken   wird.   Lapacho   läßt   sich besonders       gut       mit       anderen       pflanzlichen       Heilmitteln kombinieren,     weil     er     direkt,     als     auch     indirekt     über     den Stoffwechsel      die      gesundheitsfördernden      Wirkungen      der begleitenden Präparate zu steigern vermag.

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Zubereitung

Lapacho gibt es in unterschiedlichen Qualitäten. Das Speyerer Tee Contor bietet beste Qualitäten an. Es kann trotzdem vorkommen, daß der Tee einmal bitterer schmecken kann (Staubanteile unterschiedlich hoch, Auslösung der Gerbstoffe zu intensiv). In diesem Fall kann die für den Aufguß verwendete Teemenge bedenkenlos reduziert werden, bis das Getränk ein leckeres vanilleähnliches Aroma entfaltet und leicht rauchig schmeckt. Die für das Kochen- und Ziehenlassen genannten Zeiten sind nur als Richtwerte zu verstehen. Grundrezept   auf 1 Liter gibt man 1-2Eßlöffel Lapacho in das sprudelnd kochende Wasser und lässt es ca. 5 Minuten kochen. Danach noch 7-10 Minuten abgedeckt ohne Wärmezufuhr ziehen lassen. Den fertigen Tee durch ein Teesieb oder einen Baumwollsieb abgießen. Tee je nach Appetit genießen. Mischen mit anderen Tees (insbesondere dem brasilianischen Catuabatee ) oder Säften möglich. Kurmäßige Anwendung Täglich 3-6 Tassen am besten auf nüchternen Magen genießen. Die Trinktemperatur sollte die Körpertemperatur nicht wesentlich übersteigen. Auch als kaltes Getränk mit einem Spritzer Zitrone, als Durstlöscher zu verwenden. Die Anwendung über sechs Wochen beibehalten, danach vier Wochen aussetzen, um erneut vier Wochen täglich 3-6 Tassen trinken. Lapacho-Tee enthält keine anregenden Substanzen wie Teein/Koffein. Vergleichbarer Tee, und ähnlich in der Wirkung, ist der Catuaba Tee.
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Lapacho

Lapacho-Tee   besteht   aus   der   inneren   Rinde   des   Lapachobaumes (Tabebuia avellaneda) aus weiten Teilen Süd-   und   Mittelamerikas,   die   ein   bis   zweimal   im   Jahr   abgeschält und    geraspelt    wird,    wobei    der    Baum    nicht    geschädigt    wird. Lapacho   Tee   wurde   in   vielen   Kulturen   jahrhundertelang   als   Heiltee geschätzt und getrunken. Man nannte den Tee den wahren Schatz der Inkas.

Heilkräfte

- Verbesserung der Sauerstoffversorgung - Ausspülen „freier Radikale“ (Schwermetalle, Gifte, Schlacken) -    normalisiert    und    kräftigt    die    Funktionen    der    inneren    Organe          (Leber, Niere, Milz und Verdauung) - tötet verschiedene Darmpilzarten ab - Stärkung des gesamten Immunsystems - Verbesserung der Durchblutung - positive Wirkung bei Diabetes - heilt Hautausschläge und Entzündungen aller Art -   beruhigender   Einfluß   auf   das   Nervensystem   und   Förderung   des gesunden Schlafes, usw. Amerikanische   Fachleute   für   Naturheilkunde   fanden   heraus,   daß Lapacho     zweifelsfrei     einen     hochwirksamen     Wirkstoff     gegen Krebserkrankungen   enthält   (Alkaloiden   und   Lapachol,   dem   eine Anti-Tumor-Wirkung zugeschrieben wird).

Inhaltsstoffe des Lapachos

Lapacho       enthält       eine       Reihe       von       Substanzen,       die Krankheitserreger    und    Parasiten    abtöten    und    Krebs    zu    heilen vermögen.   Außerdem   sind   sehr   viel   Eisen   und   Calcium   enthalten sowie    vergleichsweise    mittlere    Mengen    an    Selen.    Gehalt    an Vitamin A,   B   und   C,   Zink,   Magnesium   und   Strontium   sind   ebenfalls feststellbar. Gegenanzeigen Bisher   sind   keine   konkreten   Gegenwirkungen   aufgetreten.   Man sollte   jedoch   anfänglich   nur   1-2   Tassen   mild   zubereitet   trinken.   Bei sensiblen    Organismen    könnte    es    zu    leichten    Reizungen    des Magens,   des   Mund   und   Rachenraumes   kommen,   wenn   der   Tee sehr    heiß    oder    zu    stark    getrunken    wird.    Lapacho    läßt    sich besonders   gut   mit   anderen   pflanzlichen   Heilmitteln   kombinieren, weil    er    direkt,    als    auch    indirekt    über    den    Stoffwechsel    die gesundheitsfördernden   Wirkungen   der   begleitenden   Präparate   zu steigern vermag.