…denn Qualität                      hat eine Adresse!
    Teeinsel Sylt   
seit 1997
© Speyerer Tee Contor

Grünteefamilie

In    China    werden    die    Teesorten    nicht    nach    der    Farbe    des Blattes, sondern nach der Tassenfarbe bezeichnet.

Weißer Tee

Er   färbt   das   Wasser   nur   gering   und   kann   sehr   lange   ziehen, ohne   dass   dieser   Tee   bitter   wird.   Weiße   Tees   sind   meist   leicht im   Volumen   und   sollen   daher   gern   höher   dosiert   werden.   Im Gegensatz   zu   schwarzem   Tee   (fermentiert)   und   grünem   Tee (gedämpft/geröstet)   wird   der   weiße   Tee   an   der   Luft   bzw.   im Sonnenschein   getrocknet.   Bei   vielen   Sorten   (z.B. Artikelnr.   025, 025A,   029A,   Nr.029C)   kann   man   das   noch   nicht   aufgegangene, von silbrigem Flaum umhüllte Blatt, gut erkennen. Auch   hiervon   wird   der   Name   weißer   Tee   hergeleitet.   Weißen Tees     werden     homöopathische     Wirkungen     zugeschrieben. Diese   Tees   gelten   als   ideales   Wellness   Getränk   –   leicht,   frisch, fruchtig und mild, nicht bitternd.

Gelber Tee

Dieser ist ein geschmacklich schwarzer Tee mit den Inhaltsstoffen des grünen Tees. Leicht, bekömmlich und etwas nussig. Eine Spitzenleistung chinesischer Teeproduktion. Bisherige Jahresproduktion (2005) nur etwa 60 kg! Aufgrund der geringen Erntemenge verfügen wir nicht immer über diesen Tee der Spitzenklasse, daher bitte bei Bedarf anfragen. Achten Sie darauf, dass der original gelbe Tee nicht gemischt oder aromatisiert angeboten wird. Oolong Tee Dies ist ein halbfermentierter Tee, weder ein grüner noch schwarzer Tee. Die Blätter werden offen in der Sonne getrocknet, bis sie an den Blatträndern zu oxidieren beginnen. Dann wird der Prozess (Fermentation) gestoppt, die Blätter werden kurz gewalkt und über heißer Luft endgetrocknet. Sein Name bedeutet sinngemäß „schwarzer Drache“, da seine Blätter dem chinesischen Papierdrachen ähneln. Zubereitung erfolgt wie bei grünem Tee. Eine leichte, fruchtige Note, sowie Bekömmlichkeit zeichnen gute Oolongtees aus. Mit die Besten werden in Formosa (Taiwan) und China hergestellt.

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Roter Tee – Pu Erh Tea

Pu Erh Tea hat seinen Namen von der roten Tassenfarbe. Guter Pu Erh Tee kommt ausschließlich aus der Provinz Yunnan vom Quing-Mao Baum, obwohl er mittlerweile in verschiedenen Provinzen hergestellt wird. Die Teeblätter können nach der Ernte zu schwarzen oder grünen Tee verarbeitet werden, wobei die genaue Postfermentierung ein gut gehütetes Geheimnis ist. Der Tee wird in Höhlen eingelagert, mit Erde bedeckt und zwischen 6 Monaten und 60 Jahren gelagert. In dieser Zeit bekommen spezifische Bakterienstämme die Gelegenheit, in der Nachfermentation unter kontrollierten Bedingungen den ursprünglichen Tee zu verwandeln. Roter Tee/Pu´Erh Tee ist ein nachbehandelter Grüntee. Je älter der Tee, desto besser die Qualität. In China wird er fast ausschließlich in gepresster Form verkauft. Loser Pu Erh Tea ist in unterschiedlichen Qualitäten im Handel, daher Vorsicht bei „billigem“ Pu Erh Tea. Dem Tee werden äußerst bekömmliche Wirkungen besonders im Zusammenhang mit chinesischen Speisen nachgesagt. Dass Pu Erh Tee als „Diät und Abnehmwunder“ bezeichnet wird ist Unsinn. Man verliert keine Pfunde auf Dauer, ohne seine Ernährung umzustellen. Er wirkt sich unter anderem positiv auf die Blutfettwerte aus. Hinzu kommt, dass er bei Reduktionskost oder Fastenkuren überflüssige Körperfette schnell und dauerhaft abbaut (Fettzellen werden direkt angegriffen). Bei ernährungsspezifischem Übergewicht purzeln die Pfunde innerhalb kürzester Zeit. Die Gewichtsabnahme, so fanden Forscher heraus, war von Dauer. Weitere positive Eigenschaften: Senkung des Cholesterinspiegels; anregend auf den Leberstoffwechsel (beschleunigter Abbau von Alkohol im Blut) Der leicht erdige Geschmack des losen Tees ist etwas gewöhnungsbedürftig.
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Grünteefamilie

In   China   werden   die   Teesorten   nicht   nach   der   Farbe   des   Blattes, sondern nach der Tassenfarbe bezeichnet.

Weißer Tee

Er   färbt   das   Wasser   nur   gering   und   kann   sehr   lange   ziehen,   ohne dass    dieser    Tee    bitter    wird.    Weiße    Tees    sind    meist    leicht    im Volumen    und    sollen    daher    gern    höher    dosiert    werden.    Im Gegensatz    zu    schwarzem    Tee    (fermentiert)    und    grünem    Tee (gedämpft/geröstet)    wird    der    weiße    Tee    an    der    Luft    bzw.    im Sonnenschein   getrocknet.   Bei   vielen   Sorten   (z.B.   Artikelnr.   025, 025A,   029A,   Nr.029C)   kann   man   das   noch   nicht   aufgegangene, von silbrigem Flaum umhüllte Blatt, gut erkennen. Auch   hiervon   wird   der   Name   weißer   Tee   hergeleitet.   Weißen   Tees werden   homöopathische   Wirkungen   zugeschrieben.   Diese   Tees gelten   als   ideales   Wellness   Getränk   –   leicht,   frisch,   fruchtig   und mild, nicht bitternd.

Gelber Tee

Dieser ist ein geschmacklich schwarzer Tee mit den Inhaltsstoffen des grünen Tees. Leicht, bekömmlich und etwas nussig. Eine Spitzenleistung chinesischer Teeproduktion. Bisherige Jahresproduktion (2005) nur etwa 60 kg! Aufgrund der geringen Erntemenge verfügen wir nicht immer über diesen Tee der Spitzenklasse, daher bitte bei Bedarf anfragen. Achten Sie darauf, dass der original gelbe Tee nicht gemischt oder aromatisiert angeboten wird. Oolong Tee Dies ist ein halbfermentierter Tee, weder ein grüner noch schwarzer Tee. Die Blätter werden offen in der Sonne getrocknet, bis sie an den Blatträndern zu oxidieren beginnen. Dann wird der Prozess (Fermentation) gestoppt, die Blätter werden kurz gewalkt und über heißer Luft endgetrocknet. Sein Name bedeutet sinngemäß „schwarzer Drache“, da seine Blätter dem chinesischen Papierdrachen ähneln. Zubereitung erfolgt wie bei grünem Tee. Eine leichte, fruchtige Note, sowie Bekömmlichkeit zeichnen gute Oolongtees aus. Mit die Besten werden in Formosa (Taiwan) und China hergestellt.