…denn Qualität                      hat eine Adresse!
    Teeinsel Sylt   
seit 1997
© Speyerer Tee Contor

Cystuskraut

Heilkraut für Körper, Geist und Seele

Ein   uraltes,   unscheinbares   griechisches   Heilkraut   steht   wieder   hoch im   Kurs.   Als   Tee   ist   es   drei   Mal   so   gesund   wie   Grüntee,   schützt   die Zellen     vor     frühzeitiger     Alterung,     entgiftet     den     Körper     von Schwermetallen   -   und   hilft   sogar   bei   Akne   und   Neurodermitis.   Sein Name: "Cystus", die Zistrose Von Ulrich Arndt

Lecker und gesund

Auf   der   Halbinsel   Chalkidike   erzählt   man   sich   diese   Legende:   Auf dem   Olymp   hielten   einst   die   Götter   Rat,   um   zu   entscheiden,   welche Pflanzen   bestimmte   Heilaufgaben   übernehmen   sollten.   Die   Cystus (auch   Zistrose   genannt)   erhielt   von   den   Göttervätern   die   Aufgabe, die   Wunden   der   in   der   Schlacht   verletzten   Kämpfer   zu   heilen.   Sehr zum   Ärger   der   Göttinnen.   Die   waren   davon   überzeugt,   dass   das Kraut      mit      den      zart      rosafarbenen      Blüten      viel      eher      zur Schönheitspflege   -   von   innen   und   außen   -   geeignet   sei.   Resultat: Cystus   durfte   beides;   heilen   und   verschönern.   Keine   Frage;   in   der Antike   war   die   Pflanze   hoch   begehrt.   Vor   allem   ihr   Harz,   das   so genannte   Labanum,   war   als   Kosmetikum   und   Hilfe   bei   Haut-   und Haarproblemen     im     ganzen     Mittelmeerraum     berühmt.     Zugleich wurde    es    als    Heilmittel    gegen    die    damalige    Pest    und    andere Krankheiten    geschätzt.    Vor    allem    aber    nutzten    die    griechischen Bauern     und     die     Mönche     der     berühmten     Athos-Klöster     das Cystuskraut        als        Heiltee        für        die        unterschiedlichsten Gesundheitsstörungen

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seit 1997
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Cystuskraut

Heilkraut für Körper, Geist und Seele

Ein    uraltes,    unscheinbares    griechisches    Heilkraut    steht    wieder hoch   im   Kurs.   Als   Tee   ist   es   drei   Mal   so   gesund   wie   Grüntee, schützt   die   Zellen   vor   frühzeitiger   Alterung,   entgiftet   den   Körper von   Schwermetallen   -   und   hilft   sogar   bei   Akne   und   Neurodermitis. Sein Name: "Cystus", die Zistrose Von Ulrich Arndt

Lecker und gesund

Auf   der   Halbinsel   Chalkidike   erzählt   man   sich   diese   Legende:   Auf dem    Olymp    hielten    einst    die    Götter    Rat,    um    zu    entscheiden, welche   Pflanzen   bestimmte   Heilaufgaben   übernehmen   sollten.   Die Cystus   (auch   Zistrose   genannt)   erhielt   von   den   Göttervätern   die Aufgabe,   die   Wunden   der   in   der   Schlacht   verletzten   Kämpfer   zu heilen.     Sehr     zum     Ärger     der     Göttinnen.     Die     waren     davon überzeugt,   dass   das   Kraut   mit   den   zart   rosafarbenen   Blüten   viel eher   zur   Schönheitspflege   -   von   innen   und   außen   -   geeignet   sei. Resultat:    Cystus    durfte    beides;    heilen    und    verschönern.    Keine Frage;   in   der   Antike   war   die   Pflanze   hoch   begehrt.   Vor   allem   ihr Harz,   das   so   genannte   Labanum,   war   als   Kosmetikum   und   Hilfe bei   Haut-   und   Haarproblemen   im   ganzen   Mittelmeerraum   berühmt. Zugleich   wurde   es   als   Heilmittel   gegen   die   damalige   Pest   und andere     Krankheiten     geschätzt.     Vor     allem     aber     nutzten     die griechischen   Bauern   und   die   Mönche   der   berühmten Athos-Klöster das      Cystuskraut      als      Heiltee      für      die      unterschiedlichsten Gesundheitsstörungen